Gastroenterologie / Hämatologie / Onkologie / Diabetologie / Rheumatologie

Die Innere Medizin II beschäftigt sich mit der Diagnostik und nicht-operativen Behandlung der Krankheiten innerer Organe. Die zunehmende Spezialisierung hat zu einer immer differenzierteren, organgebundenen Schwerpunktbildung innerhalb des sehr großen Fachgebiets geführt. Heute spielen neue, moderne, wenig belastende Behandlungsverfahren eine wichtige Rolle. Diese können häufig einen operativ-chirurgischen Eingriff ersetzen. Auf der anderen Seite leiden viele Patienten aufgrund des zunehmenden Lebensalters gleichzeitig an mehreren - oft auch chronischen - Krankheiten. Die Betreuung durch verschiedene, kooperierende Spezialisten bringt dabei viele Vorteile. Dafür steht die Klinik für Innere Medizin II am Marien-Hospital.

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Die Klinik behandelt insbesondere Patienten mit Magen-Darm-Erkrankungen (Gastroenterologie), rheumatischen Erkrankungen (Rheumatologie) und Diabetes (Diabetologie). Zudem nimmt die Krebsmedizin (Onkologie) einen großen Stellenwert ein. In der Klinik für Innere Medizin I sind Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Schlafmedizin (Klinik für Innere Medizin I) vereint.

Die Klinik für Innere Medizin II bietet in den Schwerpunkten Gastroenterologie, Onkologie, Rheumatologie und Diabetologie medizinische Versorgung auf hohem Niveau und kann dabei auf eine breite Palette moderner Diagnostik und Therapie im Fachbereich zurückgreifen. Im Mittelpunkt steht dabei stets der Patient mit seinen individuellen Wünschen und Bedürfnissen.

Besondere Expertise bei Krebserkrankungen von Leber, Darm, Bauchspeicheldrüse und Magen-Darm-Trakt

Darmkrebsbehandlung in Expertenhänden

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Patientenseminar zur Herzwoche: Bedrohliche Herzrhythmusstörungen

„Bedrohliche Herzrhythmusstörungen: Wie schütze ich mich vor dem plötzlichen Herztod?“ So lautet 2019 das Thema des alljährlichen Patientenseminars in Wesel, zu dem die kardiologische Klinik des Marien-Hospitals im Rahmen der bundesweiten Herzwoche einlädt. Die Veranstaltung findet am Samstag, 16. November, 10 bis 12.30 Uhr, statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

16.11.2019, 10:00 UhrNikolaus-Stift, Wilhelm-Ziegler-Str. 21, 46483 WeselMarien-Hospital Weselöffentlich

Vortrag: Familiale Pflege und Beratung pflegender Angehöriger

Vortrag von Gabriele Pospiech-Petereit, Examinierte Krankenschwester und Pflegetrainerin für Familiale Pflege, in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro der Stadt Wesel (Referentin Heike Semrok).

 

12.11.2019, 17:00 UhrHaus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Straße 2, 46483 Wesel, im 2.OGMarien-Hospital Weselöffentlich

Informationsabende für werdende Eltern

In regelmäßigen Abständen bieten wir Informationsabende für werdende Eltern an. Sie haben die Gelegenheit, das gesamte geburtshilfliche Team, bestehend aus Ärzten, Hebammen, Kinderärzten und Schwestern der Entbindungsstation, kennenzulernen. Wir möchten Sie gut informieren und auf die Geburt vorbereiten und sind offen für Ihre Fragen. Im Anschluss an den Informationsabend besteht die Gelegenheit zu einer Führung im Kreißsaal und über die Wochenstation.

14.11.2019, 19:00 UhrHaus der Gesundheit, Pastor-Janßen-Straße 2, 46483 Wesel, im 2.OGMarien-Hospital Weselöffentlich

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Gelungener PJ-Tag in Münster – das Marien-Hospital Wesel warb um medizinischen Nachwuchs

Am Freitag (8. November) war das Marien-Hospital auf dem Campus der Universität Münster mit einem repräsentativen Infostand vertreten.

Neue Urnengrabstelle für „Sternenkinder“ in Wesel

Das Marien-Hospital sorgt seit dem Jahr 2006 für eine würdevolle Bestattung von tot- und fehlgeborenen Kindern, die umgangssprachlich als „Sternenkinder“ bezeichnet werden. Bei jährlich drei gemeinsamen Bestattungen finden insgesamt etwa 150 Kinder pro Jahr ihre letzte Ruhestätte auf dem Friedhof an der Caspar-Baur-Straße. Dort entstand jetzt eine neue Urnengrabstelle, die Pfarrer Stefan Sühling während einer Andacht einsegnete.

Viel Lob für gelungenen NZT-Aktionstag

Zugpferd NZT: Der erste Aktionstag des Niederrheinischen Zentrums für Tumorerkrankungen am Samstag (12. Oktober) stieß auf reges Interesse eines aufgeschlossenen Publikums, das auf vielfältige Weise die Gelegenheit nutzte, Medizin "hautnah" zu erleben. Da tat es der Veranstaltung durchaus gut, dass sich die Besucher in den Gängen und Räumen des MHW nicht "knubbelten". So kamen alle, die da waren, zum Zuge. Das sorgte für viel Zufriedenheit und eine entspannte Atmosphäre.

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